Mein Schreiballtag

Bisher habe ich nicht viel über mich und meine Schreibtätigkeit preisgegeben, was vorallem daran liegt, dass mir schlicht die Zeit fehlt.

Ich habe nicht nur einen Vollzeitjob, mit dem ich meine Brötchen verdiene, sondern auch noch ein Nebengewerbe. Da ist es manchmal schon schwer überhaupt zum Schreiben zu kommen, denn natürlich möchte ich auch noch Zeit mit meinem Zukünftigen verbringen und mal eine Zeit nicht vor einem Monitor hocken 😉

Aber ich werde versuchen in Zukunft etwas mehr über mich zu erzählen. Und damit möchte ich jetzt anfangen:

Wie sieht mein Schreiballtag also aus?

Zu erst würde ich sagen, dass es momentan gar kein richtiger Alltag ist. Ich versuche immernoch da meinen Rhythmus zu finden, was sich für mich als Prokastinierungsspezialistin (gibt’s das Wort überhaupt? :D) manchmal wirklich schwierig gestaltet. Ich neige dazu, wenn es nicht sofort flutscht, gerne mal Ablenkung zu suchen. Sei es Facebook oder Instagram oder auch die Aussicht aus meinem Fenster.

Ich muss da manchmal wirklich jede Menge Disziplin aufwenden, um weiter zu kommen und frage mich, wie das so manch einer meiner Kollegen macht. Ja, ich gebe zu, ich werde ein bisschen neidisch, wenn ich in meiner Timeline lese, dass der/die schon wieder einen Roman beendet hat. Meine Geschichten dauern bisweilen noch ziemlich lange, bis ich sie fertig gestellt habe.
Gerne gehöre ich auch zu denen, die eine Idee anfangen, sie aber nie zu Ende bringen. Woran das liegt? Das frage ich mich ziemlich oft. Vielleicht daran, dass ich mit meinen Büchern noch kein Geld verdienen muss, sondern es nur ein Zubrot ist.

Für die nächsten Monate habe ich mir aufjedenfall vorgenommen, disziplinierter an meinem neuen Projekt zu arbeiten. Mehrmals unter der Woche zu schreiben und sei es nur ein, zwei Absätze. Ich bin gespannt, ob ich das durchziehen kann und halte euch natürlich auf dem laufenden.

Ach ja, wer Tipps hat, wie ich mich disziplinierter dahinter klemmen kann, gerne her damit 😉

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